miccoli Architektur

Joshua Miccoli Architekt VDA, Dipl.Ing.(FH)


  • Einfamilienhaus- und Wohnungsbau
  • Gewerbe- und Sonderbau
  • Neubau, Umbau, Sanierung
  • Erfahrung bei Großprojekten


Schwerpunkt:

Projektentwicklung
Entwurf+Baugesuch


Vita


*1980 in Pforzheim

1999 Abitur

2000-2004 Studium in Karlsruhe

2000-2004 Mitarbeit in diversen Architekturbüros

2004 Beginn Selbstständigkeit


Familienstand: verheiratet + 2 Kinder

weitere Sprachen: Italienisch + Englisch

kritisch - kreativ - konzeptionell

MOTIVATION + STIL

Ich heiße Joshua Miccoli und bin Architekt aus Leidenschaft.
Für die meisten bedeutet Architektur in erster Linie die Lösung einer komplexen Bauaufgabe - ich sehe dabei zuerst den Beginn eines emotionalen Gestaltungsprozesses. Die Umsetzung, also die tatsächliche „Bauaufgabe“ ist Ergebnis einer intensiven Auseinandersetzung mit Wünschen, Zielen, Rahmenbedingungen, Alternativen und nicht zuletzt finanziellen Möglichkeiten. Als Architekt moderiere ich diese Auseinandersetzung und zeige Lösungswege auf die gern abseits ausgetretener Pfade liegen. Ich bin sehr kreativ und grundsätzlich bereit Neuland zu betreten.

Architekturstilen nachzulaufen lehne ich ab. Der oft nachgefragte „moderne Bauhaus-Stil“ ist fast 100 Jahre alt - aktuelle Umsetzungen in diversen Neubaugebeiten erinnern oft eher an den bekannten Baumarkt als an die renommierte Architekturschule.
Ich plane Gebäude progressiv, am Puls der Zeit, auf den Nutzer maßgeschneidert - wollte man es unbedingt historisch einordnen, am ehesten in Remineszenz des „organischen Bauens“, Vertreter z.B. Frank Lloyd Wright.
Seiner Auffassung nach gab es klare Prinzipien: Mit der Natur und für den Menschen bauen; die Feuerstelle ist Kern des Hauses; der Grundriss wird von innen nach außen entwickelt; die Beziehung zum Bauplatz und die Verzahnung von Innenraumen und Landschaft stehen im Vordergrund.

Es handelt sich also beim organischen Bauen weniger um einen Baustil als um eine Herangehensweise. Dabei steht keine vordefinierte, äußere Form im Vordergrund. Das Innen und Außen harmoniert, ob in fließendem Übergang oder diametraler Konzeption - es besteht eine Beziehung, die von einer übergeordneten Idee getragen wird und sowohl den Innenraum als auch die Natur erlebbar macht. Das Projekt wird Teil seiner Außenwelt. Der Entwurf spiegelt die Lebensgewohnheiten seiner Nutzer wieder, ist authentisch. In konsequenter Folge wird bei der Realisierung auf Materialität großen Wert gelegt - echte, haptische Materialien sind dabei immer künstlichen Stoffen vorzuziehen. Zusammen mit einem energetischen Gesamtkonzept entstehen so einzigartige und zeitlose Bauwerke.

ARBEITSWEISE

Eruieren, skizzieren, modellieren, visualisieren, dokumentieren.
In der ersten Phase, der Grundlagenermittlung, erarbeiten wir gemeinsam alle Vorraussetzungen für Ihr Projekt. Dazu gehören insbesondere die Bebaubarkeit Ihres Grundstücks, mögliche Abweichungen, das Raumprogramm, Ihre Vorstellungen, das Budget und der zeitliche Rahmen.

Danach steigen wir in den Entwurfsprozess ein. Bei sich immer weiter detaillierender Planung erhalten sie fortlaufend alternative Ansätze und wir diskutieren gemeinsam Vor- und Nachteile einzelner Gabelungen auf unserem Weg zum Entwurf. Wir werden dabei jegliche Prinzipien über Bord werfen, bis wir uns nur noch mit Ihrem Haus beschäftigen. Ich bin erst dann zufrieden, wenn es mir gelungen ist, alle Anforderungen mit denen des Ortes zu verknüpfen und das Projekt zu einer Gesamtkomposition herangereift ist, die funktional, optisch und emotional begeistert.
Als Bauherr sind Sie durch diese Arbeitsweise untrennbar mit dem Entwurf verbunden, haben jeden Entwurfsgedanken selbst verinnerlicht - unsere Treffen haben Workshop-Charakter.

Baukosten berechne ich mit einer Software, die auf aktuellste Baupreise zugreift. Die grundsätzliche Planung in 3D liefert sehr genaue Mengenangaben, sodass als Ergebnis eine detaillierte und nachvollziehbare Berechnung übergeben werden kann. Diese wird zusätzlich einzelnen „Budgets“ zugeordnet, sodass Sie bei der Vergabe der Handwerkeraufträge nicht zuviel bezahlen.

ERFAHRUNG

Während meines Studiums habe ich bereits in Architekturbüros verantwortlich an großen Projekten gearbeitet. 2004 folgte direkt nach dem Studium die Selbstständigkeit. Anfangs konnte ich bei der Zusammenarbeit mit Bauträgern an vielen verschiedenen Projekten arbeiten und vieles dazulernen.
Ich habe dann selbst für Privatbauherren Wohnhäuser realisiert, vom ersten Strich bis zum letzten beseitigten Mangel - also Bauleitung inklusive.
Im Laufe der Zeit hat sich der Planungsbereich als mein Fachgebiet erwiesen.
Aktuell erbringe ich die Leistungsphasen 1-4(5), also Entwurf, Bauantrag und bei Bedarf die Werkplanung. Sollten Sie weiteren Bedarf haben und z.B. einen Bauleiter benötigen, vermittle ich gern Kollegen, die sich auf diesen Bereich spezialisert haben.
Noch vor 10-20 Jahren waren Architekten oft „Allrounder“ - haben alle Leistungen selbst bzw. im eigenen Büro erbracht. Seither wurde das Bauen deutlich komplexer - die Zahl der spezialisierten Büros steigt entsprechend.

Bisherige Projektgrößen: Einfamilienhaus bis 50-Familienhaus, betreutes Wohnen bis Pflegeheim, Gewerbebauten und diverse Wettbewerbe.

Mit dem Verband Deutscher Architekten (VDA) und dem Förderverein der Bundesstiftung Baukultur engagiere ich mich für Qualität unserer gebauten Umwelt sowie einen fortwährenden Dialog der Fachwelt zu aktuellen Themen.

AUSSTATTUNG

Ich verfüge über neueste Soft- und Hardware. Dazu gehören CAD-Software, 3D-Modellierungs-Software, Baukostenprogramm, Mac, 3D-Drucker, Tablet zum Zeichnen und Präsentieren, etc. Selbst ein Telefon und Fax gehören noch zur Ausstattung. Ich arbeite digital und nahezu papierlos - ohne auf Handskizzen zu verzichten, meiner Meinung nach die Ausdrucksform schlechthin für Architekten.

HONORAR

Das Architektenhonorar ist gesetzlich geregelt in der HOAI (Verordnung über die Honorare für Architekten und Ingenieursleistungen). Hier können Sie den Text nachlesen und haben Zugriff auf einen Honorarrechner: www.hoai.de.

Wenn Sie vorab wissen möchten, was ungefähr ein Architekt kostet, folgen Sie bitte den nächsten Schritten - natürlich bekommen Sie nach einem unverbindlichen Erstgespräch von mir ein offizielles Angebot.
Die Honorarzone ist bei einem Wohnhaus üblicherweise „III Mitte“ oder „III Dreiviertel“. Als anzurechnende Baukosten setzen Sie den voraussichtlichen Bauwert ein. Bei den Leistungsphasen kreuzen Sie z.B. 1-4 an, wenn Sie Entwurf und Bauantrag benötigen.


mAIA Marienstraße 1 76689 Neuthard